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Dinge mit denen Geschichten beginnen

Seit vielen Jahren widmet sich Georg Janthur als Reisender den eher unscheinbaren, meist nicht beachteten Dingen dieser Welt. Sein Werk durchziehen kleine und große “Kleinigkeiten” des Alltags, die in ihrer Summe ein Panorama unserer gegenwärtigen Lebenssituation ergeben. Georg Janthur bezeichnet dieses Panorama als “Lebenspfuhl”. Sein Blick reicht über die Erscheinung der Dinge hinaus, ohne da bei den “Bodenkontakt” zu verlieren. Dafür sorgt nicht zuletzt sein Humor, der sich in seinen hölzernen Objekten äußert.